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SolarTaxi - Mit der Kraft der Sonne um die Welt
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10 Jahre später - Helmut Lachenmann und Wolfgang Rihm im Gespräch66 Seasons
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Adire - Indigo Textiles amongst the YorubaAdire - Indigo Textilien bei den YorubaAids Aufklärungs Spot KurzfassungAKINI Trinidad Karneval Moko Jumbies Soca Calypso TobagoAlexander / AleksandrsAlte Reklame - Die schönsten Emailschilder und WerbefigurenAltenheimAmphitryon (Trailer)Andeer ist andersAndreas Scholl - ContratenorANOTHER GLORIOUS DAY/ TrailerAntonia lässt sich Ohrlöcher schiessenASIA MINOR OVER AGAINATEMZUGATHENEAuf der Suche nach noch nie gehörten KlängenAus der Zeit
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Bad Bill - The Gathering Bahn unterm HammerBallspielBANQUET OF THE DEAD (The)Berlin Kulturforum Time Fades video installation by Philipp GeistBIRTHDAY PARTYBlutsfreundschaftBorn To FlyBRINA BACKTBucharest Fleeting Figures video installation by Philipp GeistBörsenbahn gestoppt?
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CAPE TALENT / CAPE TALKChildren of Their Own Land / Savas zemes bērniCinderellas Schuhe (Trailer)COOBER PEDY: WHITE MAN IN THE HOLECrayfish (UA) (Trailer)cube Pusher
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D.S. Baldajev - Zeichner des GULagDas blaue Gold im Garten EdenDas kann's noch nicht gewesen sein...Das klingende Sonntagsrätsel - von Hans Rosenthal zu Christian BienertDas rote SchafDas Tabu der FreiheitDas Vermächtnis des Jens KlipperDAVID GEGEN GOLIATHDavid Lynchs Dumbland / Does That Hurt You?Deckname DennisDein Kuss von göttlicher NaturDer A-380Der Agrar RebellDer Ballon-Marathon - [ 1 ]Der Ballon-Marathon - [ 2 ]DER BOXPRINZDer eiserne BulldogDer Heinz vom FilmDER JUNGE DER VOM HIMMEL FIELDer Mesner und die DreigroschenoperDer StörenfriedDer Tod des Pero RadakovicDER TOD IST EIN WUNDERBARES ERLEBNISDeutscher VerkehrDie Auschwitz-Dialoge (Polen/Deutschland)DIE ENDLOSE QUELLE: SOLARENERGIEDie KandidatinDIE KARAWANE DER TUWINERDie Kinder des Cirque BouffonDie Kunst der Fuge Die Kunst der Verführung - Das Akkordeon von Teodoro AnzellottiDie Leiden des jungen Werthers (Trailer)Die Mondverschwörung (Trailer)DIE NEUE POWER - Erneuerbare Energien in EuropaDie PARTEI mit Martin SonnebornDie PassionDIE STUNDENEICHEDIE WASSERMEISTERDie Zeit in meinen AugenDiktatoren in GundelfingenDomenicaDorfpunks - Schauspielhaus Hamburg DeutschlandDu bist mein AfrikaDunkelblau Remix 02
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EARTHQUAKEEINE REISE NACH CUBAEINE TUWINISCHE REISEELENA FROLOWAErna Weißenborn - Eine Frau schreibt ihren WegEu cand vreau sa fluier, fluiereXtaze - das eXperiment mit dem Glück
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Familie Jordi Savall & FreundeFazil Say - Alla TurcaFIGHTING THE FIRESFilm About Films / Filma par filmāmFinn & TomFräulein Stinnes: Mit dem Auto um die Welt 1927-29Frank Ned & Busy LizzieFrau ohne SchleierFreiheit in die WeltFräulein Stinnes fährt um die Welt (Trailer, Zusammenschnitt des Originalfilms „Im Auto durch zwei Welten“, 1931)
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GALERAGEDANKEN WIE ZÜNDSTOFFGERMAN SOLDIERS IN ATHENS (8mm mute)Gewürzpredigt für Pfeffersäcke, Performance von Lili Fischer in St. Petri zu LübeckGIFTIG, ÄTZEND, EXPLOSIV!GOD IS NO SOPRANOGrüne Türen in HetzeldorfGREEN LINESGuédelon - Sie bauen eine BurgGünter Wallraff - Ganz Unten
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Haider Lebt - 1 April 2021Hamlet - This Is Your FamilyHauptsache gemütlich - Deutsche WohnzimmerHeimatkunde - Eine Expedition in die Zone mit Martin SonnebornHeimliche BlickeHERCULES, ACHELOOS AND MY GRANNYHere We ComeHEUTE MINISTER, MORGEN BANKIERHinter diesen MauernHipHop-A Tale From The HoodHITLERS OstwallHOUSE OF CAIN (The)Hubert Burda - Zwischen Rebellion und PflichtHUNGERSTREIK IN DUISBURGHÖLLE IM BERG
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''IM GRUNDE BIN ICH EIN AUS LAUTER ZWEIFELN BESTEHENDER GLÄUBIGER MENSCH''Ich bin kein wildes Mädchen mehrIch muss dir was sagenIhn gibt's nur einmal - Artur BraunerINS HERZ DER ZUKUNFTIt's up 2 u - propagentary zur Globalisierung
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* Jordi Savall - Die Stimmen der Gambe *James Krüss oder Die Suche nach den glücklichen InselnJohn Heartfield Fotomonteur
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Kabale und LiebeKalinovski SquareKARIN WIECKHORST, FOTOGRAFIN AUS LEIPZIGKEHRAUS, wiederKEHREIN, KEHRAUSKlaus Groth - Ein DichterlebenKomponisten unter dem Götterbaum - Art-Music in Ghanakonzerthaus live, ''Orpheus und Eurydike'', Teil 1 [Trailer]
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Lawine - Leben und Sterben des Werner KoenigLife can be so niceLIGURIA LOVESTORYLOG BOOKS: GEORGE SEFERISLux et Umbra
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''Myschink'' / andi teichmann music video by Philipp GeistMünchner FreiheitMein Herz zerreisstMein Kino für die OhrenMein Tod ist nicht dein TodMein Traum, meine Liebe, meine HoffnungMenschen Träume Taten - TrailerMentirasMister & Missis.SippiMorgenstimmungMs. Senior SweetheartMusik für 1000 FingerMusterdorf mein MusterdorfMY CRETAN LEMON TREE
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Nachlese mit Vilém und Edith Flusser, Teil 1Nachlese mit Vilém und Edith Flusser, Teil 2Nierenleiden, chronisch // Beatrix Hartmann: Hart im Nehmen.
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* Plötzlich ein neues Klangerlebnis *PAINTING (The)Pater nosterPATRISPhoto: Inta Ruka. Portraits of People at Home / Foto: Inta Ruka. Cilvēku portreti savās mājās
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rauten traurigRESURFACERussenbus
S
''seeblick'' #1''seeblick'' #2Sammeln, ErinnernSauna TangoSchwungrädersmall fishSounds of the Seas - A science detective story.Spielzeug Zauber - Kleine WeltenStärker als die AngstStark ohne Gewalt
T
TaubblindThe Book of LeninsThe BoxThe CrossroadTHE DEADBROTHERS - Death is not the endthe happy tale of the missed auditionThe Keys To ParadiseThe Life and Other Building YardsThe Queen's Courtyard (English Subtitles)THE ROAD TO NODTintenherz (Trailer)Tote ErnteTrakehnen wieder deutsch?Trickfilm-Fieber - Der Zeichentrick-Pionier Gerhard FieberTRIUMPH OVER TIMETRUPPENSPIELERTräume von Freiheit und GleichheitTschernobyl
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Uma TrailerUP & DANCING
V
Vergessen Sie'sVier helle KöpfeVIER WÄNDE ( Trailer)VOODOO RHYTHM - The Gospel of primitive Rock `n´ Roll
W
Wachsam Tag und NachtWas ist Improvisation?Wasser unterm HammerWasserkrieg in SpanienWelche Farbe hat das Nichts?Wenn die Zahnräder Menschen sind - György Ligeti´s KlavierkonzertWenn Engel singen: Das Hilliard EnsembleWHAT TIME IS IT?Wild, Wild BeachWolfgang Graf Berghe von TripsWollis PARADIES Trailer zum Film
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Xavier de Maistre - Récital de Harpe
Y
Yaptik-HasseYou`re Sexy When You`re Sad / Man pat?k ka meitene skumst
Z
ZeitRaum - 1. Film Kurzfassung (short)ZENSUR, GEFÄNGNIS, FOLTERZOWNIR - RADICAL MANZUG UM ZUG - Budapest 1944Zwielicht
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filmkultur

In einer Kooperation mit dem Projekt ONLINEFILM bieten wir den Mitgliedern der Kulturserver-Netzwerke die Möglichkeit Filme und Clips zu präsentieren. Eine Auswahl zeigen wir in der Videothek des Kulturportals. Alle Filme eines Kulturschaffenden kann man auf seiner Webvistenkarte sehen. Schreiben Sie an redaktion@kulturserver.de um weitere Informationen zu erhalten, wenn Sie Ihre Filme auch hier anbieten möchten.

 

Children of Their Own Land / Savas zemes bērni
Regie: Arvids Krievs 
The model farm \"Gaini\" and home of family Strazdini used to be an abandoned piece of land and forester\'s house. Now here their hearts in development are putting three generations but the film is about the youngest of them - 4-11 year old generation. Martins, Elina, Raitis and Kristaps are learning to think, understand and work by living through the seasons and watching their parents and grandparents. Also to understand the beauty and possibilities offered by their own land. So that luck would not be searched somewhere else.
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KARIN WIECKHORST, FOTOGRAFIN AUS LEIPZIG
Regie: Peter Kleinert 
Dokumentarisches Porträt einer Künstlerin, die unter dem Motto "Wir sind das Volk" für Veränderung in der DDR demonstrierte und nun etwas ratlos Menschenmassen fotografiert, die "Wir sind ein Volk" brüllen. Ihren Lebensunterhalt verdient die Diplomfotografin seit 1965 im Fotolabor des Leipziger Völkerkundemuseums, 1985 wurde sie Mitglied im Verband bildender Künstler. Sie hatte, neben der Sachfotografie von Exponaten die Fotografie als künstlerisches Medium entdeckt. Im Museum zeigte man Verständnis und genehmigte ihr eine Halbtagsstelle. In der Regel fotografiert Karin Wieckhorst Menschen. "Ich fand es immer wichtig", sagt sie, "daß da vorher eine Beziehung entsteht, daß da ein Raum entsteht, in dem wir uns treffen." Deshalb braucht sie für eine Fotoserie, wie für die über zwei Rollstuhlfahrer, vier Jahre, weiß dann aber auch, "daß da jede Scheu gewichen ist, daß da sogar ein Halbakt im Rollstuhl möglich geworden ist", von dem die Rollstuhlfahrerin Regina Reichert uns sagt:"Ich hab mich natürlich schon vorher im Spiegel gesehen. Aber es jetzt so manifestiert zu haben - also ich war auch erschrocken: Das bist Du...". Karins Freund ist wohl vor Jahren daran zugrunde gegangen, daß die Staatsorgane ihm eine Entfaltung in seinem Beruf versagt hatten. Und sie hätte noch einen zweiten Grund gehabt, "wegzugehen": Das war 1968 bei der Sprengung der Leipziger Uni-Kirche, die sie als engagierte Christin "tief gekränkt" hat. Sie wehrte sich, indem sie die Sprengung heimlich fotografierte: "Ich hab mit der Verbreitung der Fotos meine Wut, meine Empörung anderen mitgeteilt." Ein paar Monate nach der "Wende", für die sie in Leipzig mit demonstriert hat, sieht sie bestürzt, "daß wir, die mit den wilden Gärten, wieder als Störenfriede gelten, während die mit kurzgeschorenen Rasen heute wie früher mit den HERRschenden Verhältnissen zufrieden sind." Siehe auch die WDR-Reportage: Euthanasie - Proteste gegen Peter Singer und den Film "Rollstuhlfahrer". Die BILD-Zeitung und andere Blätter aus dem Springer-Verlag veröffentlichten Karin Wieckhorsts Fotos von der Zerstörung der Uni-Kirche, ohne ihren Namen zu nennen und ohne sie zu fragen oder dafür zu bezahlen. Der Verlag mußte für diesen Verstoß gegen das Urhebergesetz Schadensersatz leisten. Der "Kölner Stadt-Anzeiger" schreibt: Einen "Blick hinter die Leinwand" gewährt die KAOS Galerie mit ihrer Ausstellung "Begegnungen in Ateliers, 1986-1989". Großformatige Schwarzweiß-Fotografien der Leipzigerin Karin Wieckhorst zeigen neben Angela Hampel und Klaus Killisch 16 weitere DDR-Künstler an ihrem Wirkungsort. Mit scharfer, nie beschönigender Linse hält die Fotografin die Maler und Bildhauer fest. Diese Selbstdarstellung im Atelier wird um Porträtfotos erweitert, die Karin Wieckhorst den Künstlern zur weiteren Gestaltung zur Verfügung stellte... Das Ergebnis ist in seiner Vielfalt verblüffend. Lyrische Farbmalerei von Gerd Sonntag und figurative Kolorierungen Otto Möhwalds stehen abstrakten Verfremdungen der Künstler Klaus Hähner-Springmühl und Max Uhlig gegenüber. Hartwig Ebersbach aus Leipzig umgibt sich in seinem Atelier mit riesigen Leinwänden, der Raum als solcher ist nicht mehr erkennbar. Ebenso verschwindet sein Porträt unter der aufgetragenen Farbe... Günter Dünkel in der "UZ" schreibt: So verschieden die künstlerischen Handschriften der vorgestellten Malerinnen und Maler aus der DDR sein mögen - eines ist ihnen allen gemeinsam: Etwas Anarchisches, Subversives, Grenzüberschreitendes; und das ist nun einmal ein konstitutives Element jeder Kunst, die sich der Wahrhaftigkeit, dem Experiment und der Erregung aller Nerven und Sinne verschrieben hat.
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Kalinovski Square
Regie: Yury Khashchavatski 
Three months before elections the president of the Republic of Belarus Alexander Lukashenko claimed: "You have no other choice, you will vote for me!" This is exactly how it happened in March 2006. We started to film in January 2006, two months before elections, and continued through the whole year. We were trying to figure out how did it happen that 83% of population voted for Lukashenko? The film tracks the opposition struggle during few post-election days. Using a lot of archive material imprinted in the course of Lukashenko's governing author draws a parallel between history and recent days. The movie shows the falsehood of the official propaganda and the ambiguous, sometimes polar, attitude of simple people. Assembling together all the debris of the opinions, comparing different historical events, jeering at dictator's arrogance and manners, admiring courage and dedication of the young generation, the feature approaches the understanding of what is really going on in the center of Europe. And one more thing - the director's sarcastic comment throughout the film does not make you bored!
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Adire - Indigo Textilien bei den Yoruba
Regie: Thorolf Lipp 
Die Kulturdokumentation spielt in NIgeria und handelt von Adire, handbemalten oder geknoteten Stoffen, die mit Indigo gefärbt werden. Die künstlerische Herstellung dieser Stoffe hat eine lange Tradition in der Yoruba Kultur. Adire ist die Geschichte und Erzählung von Gewebe. Der Hauptteil des Filmes handelt von der komplizierten und zeitaufwendigen Herstellung dieser Stoffe. Noch vor wenigen Jahrzehnten waren diese täglicher Gebrauchsgegenstand, hauptsächlich als Kleidung. Heute werden sie jedoch kaum noch hergestellt. Es werden sowohl die wichtigen Schritte der Adire Herstellung und die verschiedenen Techniken gezeigt, als auch das soziale Umfeld in dem diese stattfindet. Ursprünglich war Adire ausschließlich ein Handwek der Frauen, heute hingegen können auch Männer die Adire Herstellung lernen. Die wahrscheinlich bekannteste Adire Künstlerin Nigerias, Nike Olaniyi Davies, versucht seit Jahren dieses alte Handwerk wieder aufleben zu lassen. Sie gründete das "Nike Centre for Arts and Culture" in Oshogbo, in dem die Adireherstellung gelehrt wird. Hier entstand der Film, zwischen Juni und 1995.
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Die PARTEI mit Martin Sonneborn
Regie: Susanne M& 
Der Nachwuchs-Regisseur Andreas Coerper („Ben Hur“, „Heimatkunde“, „Das Boot“) hat alle Aktionen der PARTEI mit der Kamera begleitet: von der Parteigründung 2004 über den Reichsparteitag in Nürnberg, populistische Aktionen in Thüringen (Wiederaufbau von 5 Metern Mauer am 9. November mit Hilfe der IG BAU) und Dresden („Irre Titanic-Partei fordert: Wiederabriß der Frauenkirche!“ Dresdner Morgenpost), bis zur Ebay-Versteigerung von TV-Wahlwerbespots vor der Bundestagswahl 2005; von schmutzigen Wahlkämpfen in Hamburg (0,3 Prozent für Die PARTEI unter Spitzenkandidat Heinz Strunk!), über Begegnungen der PARTEI mit Roland Koch (CDU), Ernst Althaus (CDU) oder Ernst Hinsken (MdB, CSU) bis zum „Staatsbesuch“ von 25 PARTEI-Mitgliedern bei der Georgischen Arbeiterpartei in Tiflis, Georgien, inklusive Kranzniederlegung, Kniefall und offizieller Entschuldigung für den Bruch des Hitler-Stalin-Paktes vor über 60 Jahren.
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Musik für 1000 Finger
Regie: Hanne Kaisik 
„Für mich“, sagt der Komponist György Ligeti, „ist Nancarrow einfach der bedeutendste Komponist, der heute lebt. Er hat etwas total Originelles gemacht. Etwas total Andersartiges als alle anderen Leute, auf dem höchsten Niveau, auf dem Niveau von Johann Sebastian Bach oder den späten Beethovenwerken.“ Was veranlasst Ligeti zu dieser Hymne, die weit über das übliche Kollegenlob hinausgeht? Was verbindet beide Komponisten? - Hanne Kaisik-Aumüller (Regie) und Uli Aumüller (Autor) haben den menschenscheuen Einsiedler Conlon Nancarrow (geb. 1912) in seinem mexikanischen Studio aufgesucht, um diesen Fragen nachzugehen. Etwa 40 Jahre lang - bis zu seiner Entdeckung u.a. durch John Cage oder György Ligeti - hatte sich Nancarrow ohne das geringste Interesse an äußerer Anerkennung in seine Komponistenklause am Stadtrand von Mexiko-City zurückgezogen. Nachdem um 1940 die Aufführung einer seiner Kompositionen an der Unlust und dem technischen Unvermögen der Interpreten gescheitert war, sann er darüber nach, wie er zur Verwirklichung seiner einerseits vom Jazz, andererseits von der 12-Ton-Musik beeinflussten klanglichen und immens vertrackten rhythmischen Vorstellungen ohne Instrumentalisten auskommen könnte. Nach fehlgeschlagenen Versuchen mit einer selbst spielenden Schlagzeugmaschine entschied er sich für ein mechanisches Klavier, ein in den 50er Jahren bereits antiquierter Vorläufer des Musikcomputers - und stanzte fortan Tag und vor allem Nachts Löcher in Papierrollen, die den pneumatischen Mechanismus des Klaviers programmieren. Die rhythmische Exaktheit des mechanischen Klaviers ermöglichte es Nancarrow, die einzelnen Stimmen seiner polyphonen Kompositionen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, sogar mit unterschiedlichen Beschleunigungen übereinander zu türmen - eine atemberaubende Polyrhythmik, die alles in den Schatten stellt, was bislang die Musikgeschichte auf diesem Gebiet vorzuweisen hat. Im Film von Hanne Kaisik-Aumüller und Uli Aumüller erläutert Nancarrow erstmals seine Vorgehensweise beim Komponieren. Er unterteilt zuerst Zeit in schnellere und langsamere Zeitschichten, in die er dann seine melodischen Ideen einfügt. Obwohl er von der ersten Idee bis zur gestanzten Rolle an einer seiner bisher etwa 50 fertig gestellten Studien für mechanisches Klavier mehrere Monate saß, war er noch bis vor kurzem davon überzeugt, dass nach seinem Tod sich niemand für seine Musik interessieren würde - und seine Notenrollen auf dem Müll landen. Das 20. Jahrhundert hätte einen seiner bedeutendsten Komponisten einfach übersehen .... Neben Interviews mit György Ligeti, den mexikanischen Komponisten Mario Lavista und Ana Lara, dem amerikanischen Verleger und Musikpublizisten Charles Amirkhanian, dem amerikanischen Pianisten und Komponisten Yvar Mikhashoff, Nancarrows dritter Ehefrau Yoko Nancarrow und seinem Assistenten Carlos Sandoval Mendoza, kontrastiert der Film die stille, eremitenhafte Abgeschiedenheit von Nancarrows Studio und Wohnsitz mit der multikulturellen Vielschichtigkeit und unüberschaubaren Geschäftigkeit der 20-Millionen-Megapolis Mexiko-City. Nähere Informationen: http://www.inpetto-filmproduktion.de/filme/nancarrow/index.htm
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James Krüss oder Die Suche nach den glücklichen Inseln
Regie: Martina Fluck 
Dies ist der erste lange Dokumentarfilm über den bekannten Kinder- und Jugendbuchautor. Er schildert wie der Junge von der schroffen Insel Helgoland zum weltberühmten, preisgekrönten Autor wird. Freunde und Wegbegleiter erzählen von besonderen Lebensstationen. In Film- und Tondokumenten erleben wir James Krüss, der schon in den sechziger Jahren das Fernsehen für sich entdeckt. Seine Kindersendungen lassen ihn zum Medienstar werden.
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The Book of Lenins
Regie: Rick Minnich 
Spurred on by his zealous publisher, a wide-eyed American photographer roams the globe in search of the last remaining Lenin statues. But what he finds isnít exactly what his publisher had in mind. An ironic take on post-Cold War Eastern Europe.
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Die Kunst der Verführung - Das Akkordeon von Teodoro Anzellotti
Regie: Uli Aum& 
Die Kunst der Verführung Das Akkordeon des Teodoro Anzellotti Film von Uli Aumüller 45 Minuten Film nur über ein Akkordeon, ist das nicht ein bisschen langweilig? Nein, wir haben knapp 2 Wochen an diesem Film gedreht, und wir haben jeden Tag etwas neues entdeckt. Von Langweile keine Spur. Was zum einem an dem Instrument selber liegt, seinem unglaublichen Klangreichtum, seiner Aura, seinem Atem. Wir haben uns so ein Akkordeon komplett auseinander bauen lassen, welche verschachtelte komplexe Mechanik da drinnen die Töne hervorruft, die alle Leute Lügen straft, die im Akkordeon „nur“ ein Volksinstrument sehen. Zum anderen liegt das natürlich an dem Akkordeonisten: Teodoro Anzellotti ist einfach zur Zeit weltweit der beste, virtuoseste, avancierteste Akkordeonspieler, den es gibt. Und noch immer nicht mit sich zufrieden. Er hat mit der Bandbreite seines Könnens und seines Ehrgeizes, muss man sagen, das Akkordeon aus dem Mief der Vereine und der Ecke des Tangos herausgeholt, und es zu dem gemacht, was es heute ist: ein ausgereiftes, hochflexibles und sensibles Solokonzertinstrument für vor allem zeitgenössische Musik, für das in letzter Zeit aus diesem Grund bei weitem mehr neue Literatur komponiert wurde als für jedes andere Instrument. Von daher war es längst überfällig, einen Film darüber zu machen: Über Anzellotti und über sein Akkordeon. Und warum habt ihr den Film in Italien gedreht? Anzellotti lebt doch in der Nähe von Freiburg! Ganz einfach, zum einen ist Anzellotti gebürtiger Italiener, kennt viele Leute dort, ist dort sozusagen unter Freunden, was dem Film eine sehr herzliche Atmosphäre gegeben hat. Es wird viel gelacht, es werden viele Scherze gemacht - und obwohl es während der Dreharbeiten fast die ganze Zeit geregnet hat, spürt man einfach dieses andere Licht, das Italien vor allen anderen Ländern auszeichnet. Zum anderen gibt es in Italien die schönsten Theatersäle der Welt, in denen auch die Konzerte stattfinden, die wir aufgezeichnet haben. Kein Photograph, kein Filmemacher würde freiwillig auf diese herrlichen Motive verzichten, in denen auch diese Musik aufblüht in einer Leichtigkeit, die sich weit entfernt von der strohtrocknen oder besser bierernsten Haltung, mit der in Deutschland gerade Neue Musik betrieben wird. Wir haben in Macerata gedreht, einer „Zwei-Drittel-Scala“ und Panicale in der Nähe von Perugia. Dort gibt es eine Miniscala für gerade mal 100 Zuschauer. Ich habe so etwas noch nie gesehen. Wir wollten einen Film - vielleicht ist das eine deutsche Eigenschaft - der von Anfang an bis zum Ende immer bei der Sache bleibt, der aber trotzdem einen gewissen Charme hat, so dass man immer wieder lachen kann, und sieht, dass die Leute dort auch über sich selbst lachen können. Und das, obwohl eigentlich das Thema des Films die zeitgenössische Musik für das Akkordeon ist, Piazzola, Globokar, Sciarrino, Berio und ein Satie ist auch dabei, also ernste heutige Musik, von der viele Leute behaupten, dass sie furchtbar klingt und außerdem könne man sie nicht verstehen. Man muss auch nicht alles verstehen, wenn man diese Musik hört. Das, was man verstehen muss, vermittelt der Film auf eine heitere, selbstverständliche Art und Weise. Dabei haben uns die Komponisten, die selbst zu den Dreharbeiten kamen, sehr viel geholfen, und natürlich Teodoro Anzellotti, der uns erzählt, wie er von früher Kindheit an eigentlich besessen ist von diesem Instrument. Wie gesagt, das sind auch so menschliche Konstellationen, die man nicht unbedingt planen kann, die passieren oder nicht passieren, deswegen heißt es ja: Dokumentarfilm. Und dieses Mal hatten wir einfach Glück gehabt, sind zur rechten Zeit den richtigen Menschen begegnet. Ich habe ja schon einige Filme gedreht, gerade im Bereich der zeitgenössischen Musik. Darum weiß ich wovon ich rede, wenn ich sage, soviel Glück wie diesmal haben wir noch nie gehabt. Und am Ende wird man feststellen, diese Musik klingt ja gar nicht furchtbar, es ist etwas ganz selbstverständliches, dass man solche Sachen für dieses Instrument komponiert, und es ist etwas ganz Wunderbares, dass uns mit diesem Instrument diese Welten eröffnet werden. Der Film heißt: Die Kunst der Verführung. Wie kam denn dieser Titel zustande? Eigentlich habe ich diese Frage schon beantwortet. Als ich Teodoro Anzellotti das erste mal begegnete, in einem Konzert in Berlin, war ich basserstaunt, wie nur ein Musiker auf der Bühne, ganz allein, diese riesigen Räume entfalten kann, die noch viel größer sind, als die Räume, die man mit den Augen sehen kann. Und das alles nur mit so einem relativ kleinen Instrument. Also eigentlich hat Teodoro Anzellotti mich verführt, hineinkriechen zu wollen in das Innerste des Instruments, dort, wo die Klänge entstehen, und in das Innere der Klänge hinein, in sie hineinlauschen zu wollen. Deswegen haben wir in diesem Film auch mit verschiedenen Räumen gespielt: größere Räume, die auf einmal auftauchen im Zusammenhang mit der Musik, die aus dem Nichts auftauchen und dann wieder verschwinden. Es geht um die Wahrnehmung anderer Zustände, wenn ich mich beim Zuhören von Musik ihr ganz hingebe. Das ist die Kunst von Teodoro Anzellotti, und das ist das Thema dieses Films. Und es ist meine Hommage an ihn, mein Hoffnung, diese Erfahrung einem größeren Publikum zu vermitteln.
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''seeblick'' #1
Regie: Beate Gördes 
Die "seeblicke" entwickeln ihren Charme aus dem Spiel von Licht und Schatten, dem Tanz unzähliger Reflexionen auf der Wasseroberfläche. Oder: Die starre, stumme Betrachtung flatterig wechselnder Wellenbewegungen, während einzelne Herbstblätter unbeirrt und geradlinig ihren Lauf nehmen. Bilder und Sound verschmelzen und versetzen den/die BetrachterIn in eine diffus melancholisch-meditative Laune.
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